New Bicycle repair shop Fahrradgarage

 

 

 

Starting Monday 18th April  

 

Repair  your  own  bike  yourself

 

with free assistance of  an expert
Fahrräder mit Hilfe selbst reparieren

 

 

 

Where ?           At the garage of Kinderschutzbund
                         Kaufbeuren  - Heinzelmannstr  2
When ?             Monday  / Montag            18.00 – 20.00     
                         Wednesday / Mittwoch  16.15 – 18.15

 

                        Wenn niemand kommt, wird die Garage
                         nach 30 Minuten geschlossen !
                        
If nobody comes the bicycle repair shop
                          will close after 30 minutes !

 

Begegnung mit Asylsuchenden

Sonntags, ab 15.00 Uhr

im Begegnungszentrum Christuskirche, Falkenstraße 18

 

nächster Termin:

 

19. Juni 2016

 

Veranstalter: die Kirchengemeinden in Kaufbeuren-Neugablonz




Spende der Nordhangmannen

Das Männer-Gesangs-Quintett vom Nordhang des Auerbergs, verlangt bei selbstständig organisierten Konzerten keinen Eintritt sondern bittet das Publikum um eine Geldspende. Mit diesen finanziellen Zuwendungen unterstützen die „Nordhangmannen“ ihnen bekannte caritative Organisationen. Durch persönliche Kontakte auf den Arbeitskreis Asyl aufmerksam geworden, bedachten uns die Sänger im Dezember 2014 mit einer großzügigen Spende von 750,00 €. Das Geld wird zweckgebunden für die schulische Förderung und Hausaufgabenbetreuung von Flüchtlingskindern verwendet. Denn ebenso wie der Arbeitskreis sind die Nordhangmannen der Meinung, dass Bildung die zentrale Voraussetzung für Integration ist und der Prävention von Radikalisierung jeglicher Art dient. Wir möchten den Kindern durch die gezielte Unterstützung den Schulalltag erleichtern und ihnen einen geschützten Rahmen bieten in dem sie lernen können.

An dieser Stelle möchten wir uns bei den „Nordhangmannen“ für ihre großzügige Zuwendung bedanken und wünschen

„allzeit geölteStimmen“, so dass wir noch lange in den Genuss ihrer Gesangskünste kommen.

http://nordhangmannen.de/home





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Menschen auf der Flucht – bei uns - Großes Netzwerk der Hilfe


Reger Andrang herrschte bei der Veranstaltung „Menschen auf der Flucht – bei uns“

am 15. Januar im Pfarrsaal St. Ulrich, die sich an Helferkreise und Interessierte richtete. Gekommen waren auch zahlreiche betroffene Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern, so dass die 200 Teilnehmer eine beeindruckende kulturelle Vielfalt widerspiegelten, verbunden durch ein gemeinsames Anliegen.


Dank der breit gefächerten Kooperation von katholischen, evangelischen und muslimischen Gemeinden sowie Arbeitskreis Asyl und Bündnis für Flüchtlinge erwartete die Besucher ein umfangreiches, vielfältiges Programm. Besonderen Beifall spendete das Publikum für das Mitwirken der islamischen Gemeinde und des Verbandes der islamischen Kulturzentren an diesem Abend.

 

Zu Beginn bewegten die Kurzberichte von zwei jungen Männern aus Afghanistan und Sierra Leone die Zuhörerschaft. Sie dankten für ihr Hiersein, beschrieben ihre Erlebnisse von der lebensgefährlichen Flucht und die Probleme ihrer aktuellen Situation. Beide wünschten sich von unserer Gesellschaft Offenheit,  Toleranz und die konkrete Umsetzung der Menschenrechte für Flüchtlinge.

Im Anschluss hielt Claudia Schober von der Migrationsberatung des Caritasverbandes Augsburg ein Impulsreferat über allgemeine Informationen zum Thema Asyl als auch die Situation der Flüchtlinge in Kaufbeuren/Ostallgäu. Ihre beiden Kolleginnen, Alexandra Fink und Martina Ruhland ergänzten dies mit den besonderen Herausforderungen, denen sie in Kaufbeuren und im Ostallgäu in ihrer Arbeit begegnen. Im Ostallgäu fehlen geeignete Unterkünfte, aber auch die infrastrukturelle Anbindung auf dem Land  ist teilweise schwierig, da anfallende Fahrtkosten von den Flüchtlingen selber zu tragen sind.

Alle drei Beraterinnen erleben ein breites Spektrum an Reaktionen:  von überwältigender Hilfsbereitschaft von Einheimischen bis hin zu ausländerfeindlichen Stimmungen.                                                                                 

Das zahlreiche Engagement zeigte sich in den Beiträgen verschiedener örtlicher Institutionen:

Starken Zulauf hat der Arbeitskreis Asyl Kaufbeuren mit derzeit 50 Mitgliedern. Das Notwendige zu leisten und die Flüchtlinge nicht mit materiellen Dingen zu überschütten, darin sieht Günter Kamleiter die Aufgabe des Arbeitskreises Asyl.

Aktuell sucht der AK Asyl Ehrenamtliche für Deutschkurse, Mutter-Kind-Gruppen für Flüchtlingsmütter und ihre Kinder und einen Raum in der Kaufbeurer Innenstadt für eine Fahrradwerkstatt. Angedacht ist auch eine Ausbildung für Flüchtlingsbetreuer. Die Caritas-Vertreterinnen sahen dies als ihre Aufgabe an, sind jedoch derzeit mit wenigen Wochenstunden unterbesetzt.

Eine weitere Stelle ist bereits ausgeschrieben.

Diakon Wolfgang Stock von  der evangelischen Dreifaltigkeitskirche, Michael Rösch von der Pfarreiengemeinschaft Kaufbeuren und Mukadder Coskun,  von der türkisch-islamischen Gemeinde DITIB luden zu ihren Angeboten ein. Diese sind auf der Homepage www.arbeitskreis-asyl-kaufbeuren.de zusammengefasst.

Von den Möglichkeiten der traumatherapeutischen Behandlung am Bezirkskrankenhaus berichtete Dr. Petula Wendlandt, welche als Psychiaterin tätig ist.

Von Montag bis Freitag findet von 9 bis 17 Uhr die ambulante Sprechstunde statt, zu der betroffene Personen jederzeit kommen können.

In seinem Schlusswort dankte Michael Rösch allen Anwesenden für ihr Kommen und das große Interesse. Er motivierte zur Teilnahme am Bündnis für Flüchtlinge, (www.BfF-KF.de) und lud zum monatlichen ökumenischen Gebet

„30 Minuten für den Frieden“

ein, welches jeweils am 7. jeden Monats stattfindet. Außerdem werden weitere Veranstaltungen mit Flüchtlingen in nächster Zeit folgen.

Auch nach der Veranstaltung nutzten viele Teilnehmer noch die Gelegenheit zu persönlichem Gespräch und Austausch.

Herbergssuche im Christlichen Abendland ( 19.12.2014 )

 

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von der Europäischen Union ausging, dass  alle Flüchtlinge, die es bis ins Herz Europas geschafft hatten, sortiert  würden. Und diese Sortierung  war das Allerwichtigste  und geschah zu der Zeit, da Dublin III das Handeln in Europa diktierte.
Und jedermann ging nicht freiwillig los, dass  er sich sortieren ließe, ein jeglicher in sein Erstankunftsland.
Da machten sich auch auf nigerianische Flüchtlinge aus der Stadt Kaufbeuren, in das französische Land zur Stadt , die da heißt Metz, darum, dass sie über Frankreich nach Deutschland gekommen waren und in Frankreich einen Asylantrag stellen sollten.
Da Ihnen nicht klar war, dass sie besser in Frankreich leben sollten, wurden sie bei ihrer Abreise von der deutschen Exekutive freundlich unterstützt. Sie wurden nicht nur zuverlässig zur Grenze begleitet, sondern bekamen sogar die Adresse einer Herberge, wo sie freundliche Aufnahme finden sollten.
Auch war die Frau nicht schwanger, sondern wurde von ihren beiden Kindern begleitet. Eines konnte dabei sogar von einem zeitgemäß ausgestatteten Kinderwagen Gebrauch machen.
Im gelobten Land angekommen, war dann die Herberge auch sehr voll, über 500 Menschen sollen es gewesen sein.

Aber wieder hatte die kleine Familie Glück.
Sie musste nicht in einem Stall mit Ochs und Eselein übernachten, sondern bekam in der großen Herberge ein kleines, gemütliches Zimmer
- ohne Fenster, damit es keinen Durchzug gibt.

 

Wie freuen wir uns, dass diese Familie nicht an Weihnachten unterwegs sein muss im kalten Europa, sondern ihre neue Herberge bereits erreicht hat.


Das ist echte Christliche Nächstenliebe !